|
|
Die DPhG-Landesgruppe stellt sich vorDie Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft e.V. (DPhG) blickt auf eine erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren zurück und setzt sich weiterhin mit voller Kraft für die wissenschaftliche Pharmazie ein. Die DPhG zählt nun 9.000 Mitglieder und will weiter wachsen, um noch mehr Einfluss zu gewinnen.
Punktgenau zur Präsidiumssitzung 2008 konnte die DPhG ihr 9.000tes Mitglied begrüßen. Seit dem Jahr 2000 ist die DPhG-Mitgliederzahl um stolze 60 Prozent gewachsen und zählt damit zu den großen Wissenschaftsgesellschaften in Deutschland. Die Obergrenze sieht Präsident Prof. Schubert-Zsilavecz aber noch lange nicht erreicht, denn im Durchschnitt sind heute bundesweit erst 16 Prozent der approbierten Apotheker DPhG-Mitglieder. "Wir haben noch ein großes Wachstumspotential", sagte der DPhG-Präsident auf der Präsidiumssitzung. Neue Mitglieder gewinnt die DPhG vor allem bei Studenten und Doktoranden. Deshalb appellierte Schubert-Zsilavecz an die Hochschullehrer, sich hier besonders für die Mitgliederwerbung einzusetzen, denn die meisten Studenten und Doktoranden würden nach Abschluss ihrer akademischen Ausbildung "ihrer" DPhG treu bleiben.
Die DPhG bietet mit jährlich etwa 150 Vorträgen an Universitäten ein attraktives Fortbildungsprogramm an. Der Höhepunkt ist traditionell die DPhG-Jahrestagung. Schon heute möchte die DPhG darauf hinweisen, dass die Jahrestagung 2009 in Jena wegen der dortigen Raumsituation auf Ende September 2009 (28.09. - 01.10.2009) vorverlegt werden muss.
Es ist gute Tradition, dass die DPhG zu wichtigen wissenschaftlichen Themen aus der Pharmazie Stellung bezieht und sich damit in die öffentliche Diskussion einmischt. So ist unlängst ein Statement zur qualitätsgesicherten Opioidversorgung von GKV-versicherten Schmerzpatienten erschienen sowie eine Stellungnahme zur Austauschbarkeit von wirkstoffgleichen Fertigarzneimitteln. Die DPhG wird sich stärker als bisher dafür einsetzen, die medikamentöse Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. So will man vor allem Gesundheitspolitikern die Relevanz dieser Thematik vermitteln. Aus diesem Grund hat die DPhG vor kurzem eine Anfrage an das Bundesministerium für Gesundheit initiiert, mit der auf die Mängel in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen auch im Hinblick auf die europäische Gesetzgebung aufmerksam gemacht wird.
LAKT: 04.12.2008
|
|
Auch Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen Dass man Medikamente nicht mit einem Schluck Bier oder Wein hinunterspülen soll, weiß wohl jeder. Aber wie sieht es mit Mil... [mehr] Zeckengefahr in Thüringen Sozialministerin Heike Taubert (SPD): „In Thüringer FSME-Gebieten rechtzeitig an Zecken-Schutzimpfung denken“
[mehr] Tag der Pharmazie 2013 Landesapothekerkammer Thüringen Körperschaft des öffentlichen Rechts
Thälmannstr. 6
99085 Erfurt
T: 0361/24408-0
F: 0361/24408-69
info@lakt.de
www.lakt.de
|